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// Employer Branding, 02.06.2016

Fachkräfte-Nachwuchs finden und binden

2006 definierte die DEBA (DEUTSCHE EMPLOYER BRANDING AKADEMIE) den Begriff des Employer Brandings erstmals im deutschsprachigen Raum. 2008 begann sein Einzug auf den Titelseiten der Fachpresse und heute begegnet er uns bereits ganz selbstverständlich in der Publikumspresse von Stern, Spiegel, Focus & Co. Hinter dem Begriff verbergen sich jedoch bei Weitem nicht nur die Bemühungen um das Finden und Binden von alten Hasen und erfahrenen Fach- und Führungskräften: Die gezielte Ansprache von potenziellen Nachwuchskräften ist ebenso bedeutsam, denn Azubis und Absolventen sind für die meisten Unternehmen von jeher die wichtigste Ressource für die Gestaltung ihrer Zukunft.

Viele Fach- und Führungskräfte hiesiger Unternehmen haben ihre Karriere mit einer Ausbildung im selben Haus begonnen.
Konsequent ist also, die Entwicklung von Employer Branding dort anzusetzen, wo der Berufsweg beginnt: bei den Auszubildenden. Die Notwendigkeit wird spätestens bei Betrachtung der Entwicklung des Ausbildungsmarktes der letzten Jahre deutlich: Mit 7,4 Prozent hat Deutschland zwar die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in der Europäischen Union, jedoch ist die Zahl der jährlich abgeschlossenen Ausbildungsverträge seit mehreren Jahren rückläufig. Nach Zahlen des Berufsbildungsberichtes 2015 sank die Anzahl der neuen Ausbildungsverträge 2014 weiter um 1,4 Prozent auf rund 520.000. Demnach blieben im Jahr 2014 rund 37.000 Lehrstellen unbesetzt.

Von den nachwuchssuchenden Unternehmen ist also wachsendes Engagement gefragt, um den abwärtsgerichteten Entwicklungen entgegenzuwirken.
Sie müssen den jungen Menschen klar vermitteln, warum sie ihren beruflichen Lebensweg gerade in ihrem Unternehmen beginnen sollen. Kooperationen mit Schulen und Universitäten, die Unterstützung bei der Berufsorientierung der jungen Menschen durch Teilnahme an Ausbildungsmessen oder das Angebot von „Schnuppertagen“ für Einblicke in den Berufsalltag können helfen, Bekanntheit, Vertrauen und Interesse in der jungen Zielgruppe aufzubauen.

Seit 1999 befragt das trendence Institut jährlich mehr als 50.000 Schüler, Absolventen und junge Berufstätige in Deutschland nach ihren Wunscharbeitgebern und Karriereplänen.
Die Ergebnisse der Studien von Europas führendem Forschungsinstitut im Bereich Employer Branding liefern repräsentative Informationen über potenzielle Arbeitnehmer und unterstützen damit sowohl die Möglichkeiten von Schulen und Hochschulen als auch von Unternehmen, sich hinsichtlich der Bedürfnisse der jungen Arbeitnehmer von morgen strategischer auszurichten. Herausragende Leistungen besonders engagierter Arbeitgebermarken in Deutschland ehrt trendence jedes Jahr mit den Employer Branding Awards. Zum Gewinner 2016 in der Kategorie „Bestes Schülermarketing“ wurde am 8. Mai 2016 DAIMLER ernannt. In der Kategorie „Bestes Hochschulmarketing“ belegte die Deutsche Telekom den ersten Platz.

// Employer Branding, 02.06.2016

1A-Perspektiven:

Employer-Branding-Aktivitäten unseres Kunden RST für seine jüngste Zielgruppe im Harz


Seit über 20 Jahren ist die RST Gruppe, Experte und Anbieter von Komplettlösungen in den Bereichen Altlastensanierung, Flächenrecycling, Ingenieurbau sowie Garten- und Landschaftsbau, ein gesund wachsendes, unabhängiges Familienunternehmen. Ansässig am Standort Thale hat sie sich zu einem attraktiven Arbeitgeber für die Region entwickelt.

»Motivierte, fachlich und sozial kompetente Mitarbeiter sind die Basis des Erfolges unseres zukunftsorientierten Bau- und Umweltunternehmens. Auf die Förderung und Ausbildung junger Menschen zu qualifizierten Fachkräften legen wir deshalb besonderen Wert. 33 Absolventen konnten wir bislang bereits als Ausbildungsbetrieb begleiten und werden auch zukünftig vielseitige, interessante Ausbildungsperspektiven in dieser attraktiven Zukunftsbranche schaffen«, so Geschäftsführer Carl Wolfgang Finck.




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Jüngst begonnene Aktivitäten zur Arbeitgebermarkenbildung werden deshalb auch besonders im Nachwuchsbereich vorangetrieben.
So engagiert sich die RST Gruppe beispielsweise auf verschiedenen Veranstaltungen zum Thema Ausbildung, wie der Bildungsmesse im BTZ Thale oder der Fachmesse für Ausbildung und Studium vocatium in der Ilsenburger Harzlandhalle im April dieses Jahres.

C. W. Finck: »Wir suchen junge Menschen, die sich mit den Werten unseres Unternehmens identifizieren können, die sich zuverlässig und begeistert den Aufgaben stellen, die ihnen anvertraut werden. Diese jungen Menschen erhalten durch eine Berufsausbildung oder ein duales Studium in unserer Gruppe 1A-Perspektiven für ihre Zukunft. Die Ausbildung sehen wir nicht nur als Sprungbrett irgendwohin, sondern als Beginn eines gemeinsamen, erfolgreichen Weges mit gesicherter Übernahme bei entsprechender Leistung und vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Um von den Jugendlichen als attraktiver Ausbildungsbetrieb und späterer Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, sind wir in unserer Kommunikation vor allem eines: Echt! Wir versuchen ein möglichst authentisches Bild von der Branche, von den Aufgaben und von unserer teamorientierten Unternehmenskultur zu vermitteln. Wir zeigen uns, wie wir sind – im wahrsten Sinne bodenständig. Das kommt nach unseren jüngsten Erfahrungen bei den Jugendlichen sehr gut an.«

// Employer Branding, 02.06.2016

Auweia! Wenn Employer Branding für Azubis am Ziel vorbei
rappt ...

Authentisch geht anders ...

// Employer Branding, 21.04.2016

In aller Munde: Employer Branding
Wer braucht es wirklich?

56 PROZENT DER UNTERNEHMEN WELTWEIT RÄUMEN DEM ARBEITGEBERMARKENAUFBAU EINE HOHE PRIORITÄT EIN.
Das ergibt die Linkedin-Studie „Global Recruiting Trends 2015“.

In vielen Arbeitsmärkten bzw. Teilarbeitsmärkten entscheiden sich längst nicht mehr die Unternehmen für qualifizierte Bewerber, sondern Kandidaten für attraktive Unternehmen. Der Bewerbermarkt wird deutlich enger. Der "War for Talents" tobt allgegenwärtig, Arbeitgeber geben ihr Bestes im Kampf um die besten Köpfe für ihr Team. Was können Unternehmen also tun, um sich auf dem Arbeitsmarkt positiv vom Wettbewerb abzugrenzen?

Die Antwort lautet Employer Branding. Wörtlich übersetzt bedeutet das Arbeitgebermarkenbildung. Es geht darum, eine Arbeitgebermarke und ein Profil für ein Unternehmen aufzubauen, das für Fachkräfte attraktiv ist und die Stärken und Besonderheiten des Unternehmens kommuniziert.

Employer Branding verfolgt im Wesentlichen zwei Ziele und Zielgruppen:

1. Mitarbeitergewinnung // Zielgruppe: Talente und Bewerber
2. Mitarbeiterbindung // Zielgruppe: Beschäftigte

Erfolgreiches Employer Branding steigert die Effizienz in Sachen Mitarbeitergewinnung und die Qualität der eingehenden Bewerbungen. Aber Employer Branding zeigt seine Wirkung auch intern: Mitarbeiter sind eher bereit, sich langfristig an den Arbeitgeber zu binden und mehr zu leisten, wenn sie sich mit ihm identifizieren, sich emotional verbunden fühlen. Durch Employer Branding verbinden Beschäftigte und Bewerber bestimmte Wertvorstellungen und Arbeitgebereigenschaften mit dem Unternehmen. Das beeinflusst wiederum die Entscheidung für oder gegen das Unternehmen als Arbeitgeber. Das betrifft vor allem die jüngere Generation der Arbeitnehmer, die ihren Fokus von Einkommen und Karrierechancen auf komfortorientierte Aspekte wie Betriebsklima oder Work-Life-Balance verschoben hat.




Infografik Arbeitsweise Employer Branding: klick zum vergrößern

Über die Hälfte der Unternehmen weltweit haben das erkannt und sind der Meinung, dass sich die in der Regel zunehmenden Investitionen in Gewinnung, Identifikation und Engagement der Mitarbeiter viel besser amortisieren, wenn sie auf die Arbeitgebermarkenbildung einzahlen. Das heißt, wenn sich das Unternehmen an den (Arbeits-)Märkten mit Ecken und Kanten präsentiert, seine Stärken und Besonderheiten kommuniziert und genau deshalb differenziert.

Die Effekte erfolgreichen Employer Brandings machen sich auf vielfältige Weise bemerkbar:
Beispielsweise durch die Geschwindigkeit, in der neue Kollegen eingearbeitet bzw. integriert sind. Durch sinkende Krankmeldungen oder steigende Qualität der Arbeitsergebnisse. Durch reibungslosere Zusammenarbeit von verschiedenen Abteilungen. Schneller besetzte Vakanzen, reduzierte Kosten pro Einstellung oder sinkende Kündigungen in der Probezeit und danach.

Wer braucht also Employer Branding?
Unternehmen, die die besten Markenbotschafter und Erfolgsgaranten der Welt für sich gewinnen und langfristig an sich binden wollen. Ihre Mitarbeiter.

// Employer Branding, 21.04.2016

Talente suchen oder von den Richtigen gefunden werden.

Wie Content Marketing die Wirkung von Employer Branding potenziert.

Fachkräfte werden zunehmend knapp und qualifizierte Mitarbeiter können sich ihren Arbeitgeber immer öfter aussuchen. Der Kampf um die richtigen Talente ist in nahezu allen Branchen entbrannt. Die Besetzung von vakanten Stellen wird deutlich schwieriger und führt nicht immer zum gewünschten Ergebnis. Hartnäckig werben die Personalabteilungen auf Ausbildungs- oder Fachkräftemessen und Stellenportalen um zukünftige Mitarbeiter, aber nur wenige Arbeitgeber versuchen über diese Recruiting-Maßnahmen hinaus, sich mit gefragten Imagekomponenten aufzuladen, die heute unter jungen Talenten und erfahrenen Kräften gefragt sind.

Employer Branding ist keine kommunikative Einbahnstraße. Es ist vielmehr ein permanenter Kommunikationsprozess, der auf Transparenz, Feedback und Weiterentwicklung setzt. Kombiniert man den Aufbau und die Pflege der Arbeitgebermarke mit Content Marketing, so kann man ihre Wirkung potenzieren. Denn wer über starke Geschichten Menschen begeistert, begeistert nicht nur Konsumenten, sondern auch potenzielle Arbeitnehmer.

Content Marketing sorgt primär für erhöhte Sichtbarkeit. Beiträge in Karriereblogs, Artikel in der Fachpresse, Posts in Social Media – Sie sind präsent. Mit steigender Leserschaft steigern Sie auch die Möglichkeit, darunter neue Talente für das eigene Unternehmen zu finden. Noch wichtiger jedoch – eine starke Arbeitgebermarke hilft dabei, neben den ohnehin wichtigen aktiv suchenden Bewerbern auch die passiven zu erreichen. Neben der höheren Sichtbarkeit steigert die Bereitstellung interessanter, hochwertiger Inhalte auch Ihr Image als Arbeitgeber – nicht nur bei potenziellen Bewerbern, sondern auch bei Kunden, Lieferanten und Multiplikatoren. Sichtbarkeit steigert Bekanntheit – Inhalte verbinden und schaffen Vertrauen.

Wie unterstützt Content Marketing Employer Branding?

     - Mitarbeiterbindung
     - Mitarbeitergewinnung
     - Steigerung der Leistungsbereitschaft von Mitarbeitern
     - Schaffung von Orientierung, Vertrauen und Identifikation mit        Unternehmen
     - Verbesserung des Unternehmensimages
     - Steigerung des Markenwertes von Unternehmen
     - Verbesserung des Geschäftsergebnisses
     - Bessere Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
     - Gesteigerte Bekanntheit
     - Beziehungsaufbau zu sämtlichen Bezugsgruppen
     - Herstellung von Vertrauen und Entscheidungsfähigkeit

// Nachhaltigkeitsberichte, 21.04.2016

AUDI AG beauftragt FOUR MOMENTS mit Erstellung der
Umweltberichte 2016–2018.

Es grünt wohin das Auge schaut, die Vögel zwitschern, die Sonne wärmt zaghaft unsere wintermüde Haut und ab und zu streifen verlockende Duftböen zarter Blüten unsere Nasen. Genau in dieser Zeit, in der die Welt zu erwachen scheint, die Zeit, in der wir den Zauber der Natur ganz besonders intensiv wahrnehmen, beginnen viele Unternehmen mit den Vorbereitungen zur Publikation ihrer Aktivitäten zum Schutz der Umwelt.

Die AUDI AG lebt ihre ökologische Verantwortung aus Überzeugung.
Unter dem Motto „die Zukunft sichern“ verfolgt Audi mit der im Jahr 2009 eigens dafür ins Leben gerufenen Audi Stiftung für Umwelt GmbH vier Themenfelder zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen: Die Umweltbildung, die Förderung von umweltverträglichen Technologien außerhalb des Automobilbaus sowie wissenschaftlicher Arbeiten zum nachhaltigen Mensch-Umwelt-System und natürlich den Umweltschutz.

Die regelmäßige Information der Öffentlichkeit über ihre Umweltschutzaktivitäten übernehmen unter anderem die jährlich herausgegebenen Umweltberichte.

Bereits seit 2007 betreut FOUR MOMENTS dabei die AUDI AG – sowohl strategisch, konzeptionell, redaktionell als auch bei der medialen Umsetzung ihrer Umweltberichte gemäß aktueller Reporting-Standards. Deshalb ist es uns eine ganz besondere Freude, unsere Expertise für die Berichte des Standortes Neckarsulm auch für die Jahre 2016, 2017 und 2018 zur Verfügung zu stellen.

// Employer Branding, 21.04.2016

Erfolgreiches Wachstum mit Employer Branding.

Christiansen Print integriert Standort Garancières.

Always more than you´d expect!
Christiansen Print – seit 2005 die europäische Spitze des PrePrint-Marktes für hochwertig bedruckte Wellpappenverpackungen: Zwei Standorte, zwei Technologien, ein hochmotiviertes Team und ein Anspruch an Qualität, Service und Partnerschaft, der seinesgleichen sucht. Das garantiert Höchstleistungen, die schon heute alle Erwartungen von morgen übertreffen.

Modernste Technik, erstklassige Materialien, optimierte Prozesse – zu einem großen Teil verantwortlich für den außerordentlichen Vorsprung Christiansen Prints gegenüber anderen PrePrint-Dienstleistern. Noch bedeutsamer für den unerschütterlichen Erfolg des Unternehmens sind jedoch die Menschen hinter der Marke. Herzschlag und Gesicht des Unternehmens – das Christiansen Print-Team.

Besonders im Angesicht von Expansion und Wachstum ist die Planung, Konzeption und Umsetzung von nachhaltigen Strategien und Maßnahmen gegenüber internen (Mitarbeiter) und externen (Bewerber) Bezugsgruppen als Arbeitgebermarke unabdingbar. Christiansen Print hat die Notwendigkeit, hier aktiv zu werden, bereits lange vor der jüngst abgeschlossenen Integration des französischen Standortes Garancières ins Unternehmen erkannt.

Das entwickelte Markenleitbild schafft Orientierung und Vertrauen, so sind Mitarbeiter und solche in spe in der Lage, sich mit der Kultur und dem Wesen Christiansen Prints auseinanderzusetzen und sich mit ihrem Arbeitgeber zu identifizieren.
Ob Brandbook, Website, Stellenanzeige, Newsblog, Presseartikel, Firmenevent, Social Media oder persönliche Danksagung –
der hohe Stellenwert aller Arbeitgeberaktivitäten der Marke Christiansen Print ist durchgängig sicht- und spürbar.

// Content Marketing, 16.03.2016

Content Marketing: Hype oder echte Trendwende?

Wie Unternehmen heute erfolgreich ihre Zielgruppen erreichen.
In Jahren und Jahrzehnten haben wir gelernt, Werbung zu ignorieren. Lästige TV-Werbung, Werbung in unseren Lieblingsmagazinen, Werbung im Radio und an jeder Häuserwand. In verschwenderischem Ausmaß diverse Werbemittel auf diverse Werbeträger zu platzieren – das zieht nicht mehr! Nicht bei uns und nicht bei Ihren Kunden. Wir sind in gewisser Weise werbeblind geworden.
Aber wie erreicht man uns denn dann überhaupt noch medial? Wie erreichen wir Ihre Kunden bzw. die, die es werden sollen?
Mit Inhalt, der interessiert und begeistert. Inhalt, der die Wertschätzung Ihrer Marke zur Folge hat: Content Marketing.

Content Marketing bedeutet Veränderung im Marketing.
Das Werbemittel als Mittel zum Erstkontakt wird nun abgelöst durch Content. Er steht im Mittelpunkt von PR, Social Media, SEO und E-Mail Marketing.
Die klassische Werbung kommt erst später zum Einsatz, dann wenn via Content Marketing die Beziehung zu den Zielgruppen bereits hergestellt wurde. Mit Content Marketing erreichen Sie Aktionen von Kunden- bzw. Zielgruppenseite, ohne, dass Sie selbst aktiv auf sie zugehen müssen.

Inhaltlich zwingend eng an die Unternehmens- und Markenwerte gekoppelt, ist Content Marketing eine Aufgabe der strategischen Markenführung. Es ist ein Instrument der Unternehmenskommunikation, des PR und des Marketings.




Infografik Content Marketing: klick zum vergrößern

I like – Warum Inhalte teilen erfolgreich macht.
Nie waren hochwertige Inhalte so wichtig wie jetzt: informativ, spannend, witzig, unterhaltsam? Hauptsache unverwechselbar, Hauptsache mehr wert.
Mehr wert für Ihre potenziellen Kunden und Multiplikatoren. Diejenigen, die eine Beziehung zu Ihrem Unternehmen, zu Ihrer Dienstleistungs- oder Produktmarke haben, obwohl sie keine Kunden sind. Sie mögen, wer Sie sind, was Sie machen, wie Sie sich darstellen. Sie teilen und liken Ihre Posts auf Facebook oder anderswo. Sie empfehlen Sie in ihrem persönlichen Umfeld – entscheidend! Mit Content Marketing schaffen Sie einen zusätzlichen Distributionskanal.
Sie steigern den Bekanntheitsgrad Ihrer Marke, verbreiten Vertrauen und treiben so den Entscheidungs- bzw. Verkaufsprozess für Ihre Produkte oder Dienstleistungen voran. Sie reduzieren Streuverluste und setzen Ihr Marketingbudget sinnvoll zur Erreichung Ihrer Unternehmensziele ein: Begeistern und verkaufen.

// Content Marketing, 16.03.2016

Von Geschichten am Lagerfeuer zum Multichannel-Content:

Bei der Kundengewinnung und Reputation einer Marke zählte schon immer der richtige Inhalt. Im Gegensatz zu heute hatten Unternehmen in der Offline-Zeit jedoch deutlich eingeschränkte Möglichkeiten, ihre Botschaften zu verbreiten. Viele Menschen in kürzester Zeit zu erreichen war unmöglich.
Die Verbreitung von Inhalten jeglicher Art erfolgte in kleinen Runden – Mundpropaganda und Empfehlungsmanagement spielten eine bedeutende Rolle. Mit Einzug der Massenmedien, begann die großflächige Verbreitung von Inhalten.

Lagerfeuergeschichten ade. Nun konnte man via Radio in den 1930er Jahren bereits Millionen von Menschen gleichzeitig erreichen. In den 50ern entstand mit dem Fernsehen im wahrsten Sinne eine weitere Möglichkeit zur Darstellung von Unternehmen, ihren Leistungen und Botschaften auf der Bildfläche.

Bären, Matrosen und schmutzige Wäsche...
1956 flimmerte der erste TV-Werbespot in die deutschen Wohnzimmer. Die Firma Henkel bewarb das Waschmittel Persil.
Heute hätte man das Zeichentrick-Märchen – in dem Bär, Fuchs und Pinguine weiß waren, weil sie am Pol lebten – vielleicht zuallererst auf Youtube bestaunen können.
Wir hätten uns das niedliche Video in einer Pause angeschaut und es geteilt, weil wir es so originell fänden, die Tiere in Dreckpfützen stolpern zu lassen, um sie anschließend von einem zufällig vorbeifahrenden Matrosen, der Persil im Gepäck hatte, waschen zu lassen. Dann wären wir sicherlich dem Link gefolgt, der uns auf eine Seite führt, in dem uns die Firma Henkel (erst auf den 2.Blick erkennbar) viele tolle Haushaltstipps für ein sauberes Zuhause gibt.

Via Facebook fragen wir gleich mal um Rat bezüglich eines wäschetechnischen Härtefalls, der schon seit Wochen im Wäschekorb auf eine Lösung wartet und die Antwort rettet unseren Lieblingspullover. Zu diesem Zeitpunkt wissen wir bereits: Henkel und wir, das passt! Die mögen wir, das ist unsere Marke. Bei der nächsten Fahrt in den Supermarkt läuft zwischen zwei erfrischenden Songs vielleicht auch noch der Funkspot, wir denken an den Bären, den Fuchs und unseren Lieblingspulli – dann ist eines klar: Unsere Wahl beim Waschmittel fällt heute auf Persil.

Facts tell, stories sell – Begeistern und Verkaufen!
Mit strategisch geplantem Content Marketing haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre potenziellen Kunden über diverse Kommunikationskanäle zu erreichen und mit ihnen zu interagieren, ohne den Eindruck zu vermitteln, direkt etwas verkaufen zu wollen.
Laut einer Umfrage von Unisphere Reserch vertrauen 71% der Käufer solchen Marken, die nützliche Informationen vorhalten, ohne gleich etwas verkaufen zu wollen. Jedes Content-Stück einer Marke an den digitalen Touchpoints des WWW – Von Facebook über Xing bis Twitter und Co – zählt, verbreitet ihre Botschaft und arbeitet für ein Ziel. Nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Das Gute daran? Der Erfolg dieser Maßnahmen ist messbar. Regelmäßige Auswertungen von Traffic, Social Signals und Bounce Rate liefern wichtige Kennzahlen über die Erreichung von zuvor definierten Zielen und offenbaren wichtige Optimierungspotentiale für zukünftige Aktionen. Auf diese Weise erreicht man auch mit kleineren Marketingbudgets die gesteckten Ziele. So geht Begeistern und Verkaufen.

// Content Marketing, 16.03.2016

Content bestimmt unser tägliches Leben – und den Erfolg Ihrer Marke.

Sie haben eine starke Marke und wollen ihr Potential richtig nutzen?
Perfekt! Strategisches Content Marketing arbeitet für Ihren Unternehmenserfolg. Wir zeigen Ihnen wie:

Täglich nehmen wir per Social Media oder andere Kanäle unglaublich viel Content auf – Content ist King heißt es deshalb auch. Ein paar Zahlen gefällig?
Pro Minute werden etwa 845.000 Beiträge auf Facebook geteilt. Oder 3600 Instagramm-Fotos geshared. Oder 48 Stunden Videomaterial auf Youtube hochgeladen.

Content Marketing dreht sich vor allem um die Erstellung und Verbreitung von informierenden, beratenden oder unterhaltenden Inhalten, die die Zielgruppe bereits in der Informations-Beschaffungsphase findet. Die Herausforderung? Mit dem richtigen Inhalt, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, die richtigen Personen zu erreichen. Damit verankern wir Ihre Marke frühzeitig mit positiven Erinnerungen in den Köpfen der Zielgruppe.

// Content Marketing, 16.03.2016

Content – das beste Startkapital für Ihre neue Marke.

Sie wollen Ihr Unternehmen zu einer erfolgreichen Marke machen?
Nach der Entwicklung Ihrer Marke kann es losgehen – Strategisches Content Marketing arbeitet für Ihren Unternehmenserfolg. Wir zeigen Ihnen wie:

Wie platzieren wir unsere neue Marke möglichst schnell und gut sichtbar am Markt – und in den Köpfen unserer Zielgruppen?

Mussten sich vor nicht allzu langer Zeit die potenziellen Kunden einer Marke noch selbst die Zeit nehmen, um sich einen Marktüberblick zu verschaffen, sind nun die Unternehmen am Zug. Sie müssen sich aktiv darum bemühen, Aufmerksamkeit für Ihre Marken zu erhalten: Wer oder was nicht auf Twitter, Facebook oder Google+ erscheint, erntet immer weniger öffentliche Aufmerksamkeit. Storytelling von Unternehmen und ihren Marken ist also gefragter denn je, vor allem an jenen digitalen Orten, an denen auch aktiver Dialog möglich ist. Sharing statt Suchen, Dialog statt Einbahnstraßenkommunikation.

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